Der Name kommt vom Namen des Hauses - die "Villa Maria" - in der Zeit in der dieses Haus erbaut wurde hat man den Häusern gerne Frauennamen gegeben - in der Regel waren es die Vornamen der Ehefrauen der Bauherrn - ein schöner Brauch.
Also: Eine Bühne zu schaffen für Ausstellungen zeitgenössischer Künstler, für eine kleine Weingalerie, Weinverkostungen eingeschlossen, für Lesungen, Kabarettabende, aber auch für private Feste, das waren Ziel und Absicht. Das Ergebnis ist die heutige Galerie "Villa Maria".