Galerie-Villa-Maria

Kunst & Genuss


Dolcetto

Eine typische piemonteser Rebe. Die aus ihr gewonnenen Weine werden als mild, rund, fruchtig und duftig beschrieben. Die Dolcetto-Reben reifen früher als die Nebbiolo- oder Barbera-Reben, der Ausbau erfordert einiges Geschick. Dafür reift er schneller. 
 
Der Dolcetto gehört traditionell zu den ersten Weinen des Jahrgangs, die man verkosten kann. Der Name bedeutet, dass er wenig Säure hat. Der Wein selbst ist trocken ausgebaut. Ideal zu dunklem Fleisch und ganz ideal, wenn man in dem Wein das Fleisch schmoren lässt und dann daraus die Sauce gewinnt: Piemontesischer Dolcetto-Schmorbraten, ein Genuß. Bovio's Dolcetto ist der Beste dazu.


Il Ciotto Barbera d'Alba

Geburtsort der Barbera-Rebe ist Monferrato im Piemont. Sie gehört neben dem Dolcetto zu den "populären" Reben. Heute wird sie in vielen anderen Gegenden in Italien angebaut. Der beste Barbera kommt aber nach wie vor aus dem Piemont. 
 
Der Barbera hat in den vergangenen Jahren eine Metamorphose miterlebt: Mit dem vereinzelten Ausbau im Barrique stieg der Barbera zu den Superweinen Italiens auf. Bovio's Barbera kann hier leicht mithalten, auch wenn er seine Weine traditionell ausbaut.